Auftanken

Da sind wir wieder – zu unserem jährlichen Staff Retreat (Mitarbeiterklausur), unter der Sonne Kenias, dem deutschen Nieselregen-Winter entflohen. Wir sind nun schon das 7. Mal dabei und gehören zu den alten Hasen. Man könnte meinen, es wäre immer das selbe. Input – Begegnung – Spaß und viel Essen. Gewöhnlich sage ich mit einem verschmitzten Lächeln, dass ich nur wegen den Mangos, dem Mangosaft und der Sonne herkomme. Das versteht man nur, wenn man Winter in Deutschland kennt und auch die Mangos vom Aldi. Warum sind mir diese drei Tage einmal im Jahr so wichtig:

* Ich höre und erlebe was in der Mavuno-Familie passiert. Mittlerweile sind aus 11 Nationen Menschen hier, so weit schaue ich gewöhnlich nicht über den Tellerrand. Mavuno ist nicht nur in Kenia, Mavuno-Gemeinden gibt es in Kampala, Kigali, Lusaka, Blantyre. Und wahrscheinlich auch bald in irgendwo in Burundi und Äthiopien. Ja, es lohnt sich tatsächlich eine Afrika-Landkarte zu kaufen. 😉

20150204-Kamera-Uploads4

* Ich werde auf eine Weise ermutigt, die ich in Deutschland bisher wenig erfahren habe. Dieser Moment, wo wir als Berliner Pastoren von unseren glücklichen Momenten und unseren Herausforderungen erzählen und dann sich unsere anderen Gemeindegründer-Kollegen um uns herum stellen und den Himmel bestürmen, dass Gott sich selbst in Berlin zeigt. Mir treibt es die Tränen in die Augen (diesmal nicht vom herumfliegenden Staub), wenn Linda und Njoroge den Himmel auf die Erde herab beten. Und ich verliere einen Moment später noch mal meine Fassung, als Kevin die Mavuno-Familie auffordert, eine “Saat” in Berlin zu pflanzen indem sie spontan, Geld sammeln, als Startkapital, damit wir unser Gemeinde-Nachbargrundstück kaufen können.

20150204-Kamera-Uploads2

20150204-Kamera-Uploads5

* Ich bekomme den Focus wieder in den Blick – wozu wir tun, was wir tun. Klar, die Vision hat sich nicht geändert, aber der Alltag, die vielen Details, die großen und kleinen Herausforderungen machen müde. Hier – mit ca. 6000 km Abstand kann man das große Ziel wieder besser sehen.

* Gott reden hören. Gott gemeinsam erleben. Die Tage sind straff durchgeplant, es wird wenig dem Zufall überlassen – doch wenn Gott eincheckt, dann überlassen wir ihm die Kontrolle – und die Zeitplanung. Ich liebe diese Kombination, planen – und Gott trotzdem wirken lassen. Die Teepause am Vormittag fällt aus, weil wir gerade spüren, wie Gott uns etwas deutlich macht. Stattdessen sinken wir auf die Knie, bekennen Gott unsere Sünden, persönlich und als Gruppe.

IMG_5464

IMG_5461

* Ich treffe furchtlose Gotteskinder. Z.B. Christine. Ihre jüngste Tochter ist gerade zwei Monate alt. Vor wenigen Tagen ist sie erst nach Kenia umgezogen mit ihrer Familie. Noch kennt sie niemanden und sie fühlt sich etwas unsicher. Wie wird das nächste Jahr für sie, ihren Mann und ihre zwei anderen Kinder werden? Auf ein besseres Leben hofft sie hier in Kenia nicht. In Uganda ging es ihr gut. Richtig gut. Finanziell gut abgesichert, tolle Jobs, tolles Haus. Und jetzt? Nun lebt sie von dem, was Freunde ihr spenden, damit sie als Praktikantin mit ihrem Mann in Mavuno lernen und Arbeiten kann. Sie ist nicht die einzige, die so furchtlos ist. Florence mit Frau und zwei kleinen Töchtern kam von Burindi hierher. Er hat seinen Job bei der UN an den Nagel gehängt, um in Mavuno zu lernen.

IMG_5439

IMG_5417

*Überrascht werden. Wir ahnten es schon, als wir sein Namensschild am Eingang auf der Tisch liegen sahen. Doch als wir ihn dann abends 23.00 Uhr im Hotel leibhaftig sahen, waren wir doch etwas perplex. Nach 30 Stunden Flugreise stand Boogy vor uns. Von Kalifornien bis nach Kenia ist er gekommen, um das zu erleben, wovon wir ihm immer wieder die Ohren voll geschwärmt haben.

IMG_5483

Mehr 2015

Entdeckt habe ich diese Konferenz zufällig. Ich hatte vom Gebetshaus Augsburg gehört, darauf hin mir die Webseite angeschaut und MEHR dabei entdeckt. Gebetskonferenz wurde sie betitelt. Ich war sehr gespannt, wie eine Konferenz rund ums Gebet konzipiert sein würde. Welche und wie viel Leute nehmen sich gleich zu Beginn eines neuen Jahres Zeit und Urlaub – nur fürs Gebet?

Mit zwei Freunden von Mavuno Berlin machte mich auf die lange Reise ins Schwabenland – und wurde beschenkt, überrascht, von Gott berührt und inspiriert.

IMG_0413

Hier ein paar persönliche Eindrücke aus der Konferenz:

Kein Platz
Erstaunt und bewegt bin ich immer noch, dass eine Konferenzhalle mit 4000 Sitzplätzen nicht ausreicht, um alle Interessierten unterzupringen. Hier gibt es buchstäblich einen großen Hunger nach Mehr. Platzmangel macht nix, dann wird sich eben auf dem Boden gesetzt. Beim Lobpreis wird sowieso gestanden.

Große Vielfalt
Ebenfalls erstaunt hat mich die große Vielfalt an unterschiedlichen Menschen. vom Säugling bis zum Rentner waren alle vertreten, auch Jungendliche waren dabei. Katholiken, Protestanten, Freikirchler – alle beteten miteinander Gott an.

Anbetung nonstop
Welche Rolle spielt das Beten an sich auf dieser Konferenz? Drüber reden bzw. etwas hören – ist die eine Seite, das Praktizieren die andere – oft, aber nicht hier. Morgens 8.00 Uhr begann der Tag mit Anbetung und endete um Mitternacht. Wenn nicht in der Konferenzhalle referiert wurde, wurde Gott angebetet. Immer war mindestens ein Musiker, meist jedoch eine Band auf der Bühne, die Gott durch ihre Lieder und singenden Gebeten anbeteten. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Halle ein Ort des Gebetes sein soll und Gespräche anderswo geführt werden können. Eine Zumutung? Nein. Eine Rückbesinnung, worum es wirklich geht: Gott anzubeten und ihm zu begegnen. Und genau an dieser Stelle spürt man das Anliegen und die Aufgabe des Gebetshauses. Und darin liegt die große Stärke der Konferenz und der Unterschied zu anderen christlichen Konferenzen. Gott bleibt im Mittelpunkt, nicht das Reden und der Austausch über Gott. Vielleicht ist das aus der Grund, warum diese Konferenz innerhalb von 8 Jahren von 300 Teilnehmer auf über 4000 gewachsen ist – und das mitten in Deutschland?

Hunger nach einer Berührung von Gott
Wie groß die Sehnsucht nach einer persönlichen Berührung Gottes ist, hat sich auch in folgendem gezeigt: Es wurde von der Bühne bekannt gegeben, dass es ein Gebetsteam von 60 Leute gibt, die jeweils in Zweierteams für persönliche Gebete und Segnungen zur Verfügung stehen. Wer für sich beten lassen möchte, musste vorher jedoch eine der begehrten Wartemarken ziehen – wenn man Glück hatte, bekam man auch eine. Der Ansturm auf dieses Angebot war immens. Alls ex-DDR-Bürger dachte ich, es gäbe Bananen. Aber nein, es gab einfach nur Gebet bzw. die Wartemarken dafür. Ich reihte mich geduldig mit ein und hatte das Glück, eine Marke zu ergattern, damit ich mich später wieder in anstellen konnte, damit für mich gebetet wurde.

In meinen Augen ist diese Konferenz zukunftsweisend, da sie Generationen und Konfessionen in einer Leichtigkeit zusammenbringt, die mich tief beeindruckt. Diese Vielfalt drückte sich auch in den Referenten aus. Ob ein östereichischer katholischer Mönch, der die päpstliche Hochschule in Wien leitet, ein freikirchlicher Uni-Direktor aus Kansas City oder der messianischen Jude, der in Tell Aviv ein Gebetshaus leitet – jeder war von Gott begeistert, was er tut. Das steckt an. Auf der Mehr20015 wurde Einheit des Leibes Christi praktiziert und das hat Gott gesegnet. Für mich ist das ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel.

Wer die Vorträge zu dieser Konferenz nach hören will, was ich nur empfehlen kann, hier sind die Links:

Johannes Hartl: Anfang der Weisheit

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 1)

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 2)

Karl Wallner: Frisch verliebt in Gott

Johannes Hartl: Das duftende Öl

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 1)

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 2)

Allan Hood: Bis jede Nation singt

Avi Mizrchari: Aaronitischer Segen

Johannes Hartl: Der Ruf

Johannes Hartl: Schritte zur Transformation

Warum ich den 3.10. feiere

Deutschland hat Geburtstag – so erklärte ich es gestern unserem Vierjährigen, nach dem wir besprochen hatten, dass er nicht zur Kita geht und es ein besonderer Tag sei. Seine Reaktion: Bekommen wir da alle Geschenke?” – Wie ich diese Kinderlogik liebe!

Und dann habe ich ihm erklärt, dass wir schon ganz viele Geschenke bekommen haben, weil aus zwei Länder eines geworden ist, und die Mauer, die mitten durchs Land und unsere Stadt ging, weg ist. Aber eigentlich sind die Auswirkungen der Wiedervereinigung für uns viel persönlicher:

Früher war es für mich als Kind ein absolutes Highlight, Pakete aus Westberlin zu bekommen – jetzt wohne ich selbst da, und nur 700m von der ehem. Grenze entfernt. Bevor wir unser wunderschönes Haus gefunden haben, wohnten wir direkt am Grenzstreifen im “Osten”.

Ohne die Wiedervereinigung wäre unser gesamtes Leben komplett anders verlaufen. Kein Studium an der BTA in Wiedenest, wir hätten nie Oscar getroffen, der uns nach Kenia “geholt” hat, und es gäbe sicher kein Mavuno Berlin mit unseren vielen “gemischten” Ehen.

Weihnachten ohne Weihnachtsmann

“Die Kinder wissen gar nicht, was Weihnachten eigentlich bedeutet.” Den Satz habe ich noch im Ohr, als ich mich mit einer Erzieherin von Ferdinands Kita-Gruppe unterhielt. Seit heute wissen die Kids, dass Weihnachten nicht der Weihnachtsmann kommt, sondern Jesus geboren wurde.

Und so ging es: Freitags macht die Kita-Gruppe häufig Ausflüge. Die Erzieherinnen erzählten uns zum Elternabend, dass sie dankbar für Ideen und Einladungen seien, gerade auch – wenn es sich anbietet – die Arbeitsstellen der Eltern zu besuchen. Nichts leichter als das, dachte ich, und wartete nur auf eine Gelegenheit, die Kids samt Erzieherinnen in unsere Kapelle einzuladen. Nach dem Gespräch mit der Erzieherin war mir klar, die Kinder müssen die Weihnachtsgeschichte erzählt bekommen, in unserer Gemeinde.

Hier zahlt sich das Kiez-Leben wirklich aus. Die Kita haben wir bewusst gewählt, weil sie relativ nah an der Kapelle ist. Mit unseren Freunden und der Kita-Leitung haben wir bereits vor Monaten arrangiert, dass unsere Söhne in die selbe Kita-Gruppe kommen. Das alles hat sich heute ausgezahlt. Unsere Jungs waren heute die Gastgeber ihrer Kita-Gruppe, und wir Eltern und Miniclub-Mitarbeiter haben einen tollen Adventsvormittag gestaltet, wo wiederum noch mehr Vernetzungen innerhalb des Stadtteils entdeckt wurden. (So ist z.B. eine Familie, die seit längerem Stammgäste im Gottesdienst sind, in der Kita in guter und positiver Erinnerung.)

Doch das beste ist: die Kinder wissen jetzt, dass Jesus zu Weihnachten Geburtstag hat, und haben neben einem Ohrwurm auch noch die Geschichte zum Nachlesen mit nach Hause genommen. Mal sehen, wen wir davon am Sonntag oder Heilig Abend wieder sehen. Gefallen hat es unseren Gästen. Und uns hat es richtig Spaß gemacht.

IMG_0625

IMG_0631

IMG_0632

Bald im Fernsehen

Wir werden bald berühmt! Naja, zumindest unsere Kapelle – in Statistenfunktion. Heute drehte die Constantin Television GmbH vor und neben der Kapelle eine Filmsequenz für einen Spielfilm. Alles begann mit der Frage, ob die Darsteller während der Dreharbeiten unter der Woche ihre Privatfarzeuge auf unserem Parkplatz abstellen dürfen. Unser Hausmeister ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und meinte gegenüber einem Verantwortlichen der Filmcrew, dass er schon immer davon geträumt habe, dass die Kapelle mal in einem Film auftauchen würde. Das bekam der Regisseur mit – und änderte tatsächlich das Drehbuch. Kein Witz! Die geplante Hochzeitsszene im Standesamt wurde vor die Kapelle gelegt. Und ein Autounfall auf dem Parkplatz daneben wurde auch noch gedreht. Und wenn die Filmcrew nicht gerade dreht, dann macht sie in unserem KidsClub-Gebäude Pause.

Als wir mal kurz vorbei schauten, waren zwar kaum Leute da, aber unser Hausmeister kam uns mit strahlenden Augen entgegen. „Ich habe heute einen Traumjob.“ meinte er. Dass er schon seit morgens 8.00 Uhr auf dem Gelände war und das ganze noch bis Mitternacht gehen soll, ist für ihn kein Problem. Schließlich bekommt er heute einen Traum erfüllt.

Positive Nebeneffekte gab es gleich mehrere:
Das Gelände um die Kapelle herum war noch nie sie aufgeräumt.
Die Kapelle wurde im Dunkeln noch nie so schön beleuchtet.
Und die Aufwandsentschädigung in finanzieller Form kommt unserem Bau zu gute.

IMG_0478

IMG_0486

IMG_0494

Mavuno Berlin!

So, hier ist unser Name samt Logo – ganz offiziell. Ich freu mich darüber, finde es sehr gelungen. Was meint ihr?

cropped-mavunoberlin-kopie

Und hier noch ein paar Eindrücke von Gemeinde 3.0, dem offiziellen Start:
IMG_0227

IMG_0249

IMG_0269

IMG_0266

10 Tage noch…

… dann wird es endlich offiziell: wir werden einen (neuen) Gemeindenamen samt Logo haben. Verraten wird noch nichts.

Ich freue mich über das Team, das über Wochen und Monate zielstrebig daran gearbeitet hat. Profis aus Deutschland und USA haben mitgewirkt. Ich empfand es als Ehre, mit dabei sein zu dürfen. Danke Ole, dass du das Projekt so fokussiert vorangetrieben hast. Ich finde das Ergebnis richtig toll und würde am liebsten heute schon ein T-Shirt damit tragen. Doch der Chef bleibt konsequent: Erst wenns offiziell ist, dürfen wir damit an die Öffentlichkeit. Okay, er hat ja recht.
Also, noch 10 mal schlafen, dann ist Weihn… äh, wieder eine Meilenstein nach dem Neustart geschafft.

Wechsel in der Gemeindeleitung

Wer schon immer mal wissen wollte, worüber wir uns beim Abendessen als Familie unterhalten, bekommt hier einen kleinen Einblick. Es werden wichtige und zukunftsträchtige Dinge besprochen:

Papa: Morgen ist das letzte Frühstück, bevor ich faste.
Ferdi: Ich rede auch mit Gott.
Papa: Was redet ihr denn so?
Ferdi: Dass wir uns lieb haben.
Papa: Und was noch?
Ferdi: Dass wir die Leitung der Gemeinde ändern müssen.

Endlich hat es mal jemand ausgesprochen! 🙂 Jetzt müssen wir nur noch die Nachfolge klären. Auch da zitieren wir gern unseren Erstgeborenen:

“Ich bin der Chef.”

Dann kann ja nichts mehr schief gehen, oder?

Zwei Jahre Mavuno Berlin

Vor lauter Arbeit hätten wir es fast verpasst, (zwischen Jahresplanung, Skype-Meeting mit Übersee und Lifgrouptreffen heute Abend) unser zweijähriges Mavuno-Berlin-Jubiläum.

Wir haben richtig viele Gründe zum Feiern:

  • Wir haben eine gut funktionierende Leitungsstruktur, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch gelebt wird
  • Wir haben zwar zu wenig Bereichsleiter, aber die eingesetzten sind richtig motiviert, engagiert – eben voll bei der Sache
  • Wir haben Gottesdienste, die für unser Umfeld ansprechend sind. Das sagen unsere Gäste (Christen wie Nichtchristen) immer wieder. Und die Statistik beweist das auch. Mittlerweile gehören 54 (!) neue Leute zu unseren (mehr oder weniger) regelmäßigen Gottesdiensten.
  • Die Arbeit mit unser Gemeindelogo geht in die heiße Phase – bald werden wir ein tolles Logo haben.
  • Wir konnten in fast allen Bereichen neue Mitarbeiter gewinnen (trotzdem sind es noch viel zu wenig).
  • Nicht nur inhaltlich werden unsere Angebote besser, sondern auch die Räume werden attraktiver. So entsteht gerade für den Kidsclub eine neue Bühne, für die Kapelle haben wir die schon im Februar gebaut.
  • Wir freuen uns sehr über die Entwicklungen, trotzdem wollen wir noch mehr sehen. Darum lautet unser Gemeinde-Jahresmotto:

    Mach dein Zelt größer! Spanne deine Zeltdecken aus, ohne zu sparen! Verlängere die Seile und schlag die Zeltpflöcke fest ein. (Jesaja 54,2)

    Feiert Jesus

    Letztes Wochenende haben wir mal zusammen getragen, was sich seit eineinhalb Jahren in unserer Gemeinde alles getan hat. Das alles mal in gebündelter Form zu hören bzw. zu lesen, gibt einen ungeheuren Motivationsschub. Den wollen wir euch nicht vorenthalten. Hier lest ihr in Auszügen, was Gott getan hat:

    Gottesdienste

  • Wir haben unseren Stil gefunden, sie sind zeitgemäß, relevant, für Christen wie Nichtchristen ansprechend (von beiden Gruppen bekommen wir positives Feedback).
  • Unsere Musik rockt – Roddy, was machen wir, wenn du wieder nach Amerika gehst?
  • Die Flyer für unsere monatlichen Gottesdienstreihen sind sehr geschmackvoll und kreativ.
  • 5 Gottesdienstbesucher haben eine Reise mit Jesus angefangen
  • Seit unserer 180°-Drehung können wir die Kapelle viel besser nutzen.
  • Leiter und Mitarbeiter

  • Unser Ältestenteam steht „wie ein Mann“ und treffen sich jeden Dienstag 6.30 Uhr zum gemeinsamen Beten.
  • Wir haben zwei sehr motivierte und kompetente Bereichsleiter für Gottesdienste und das Mediateam.
  • Wir haben eine Leiterschulung durchgeführt, die positive Spuren bei unseren Mitarbeitern gelassen hat.
  • Unser amerikanisches Team (die meisten haben uns leider wieder verlassen) hat uns tatkräftig unterstützt.
  • Wir haben ein (provisorisches) Gemeindebüro.
  • Kinderbereich

  • Für unsere Minis (1-3- Jahre) haben wir Miniclub gestartet.
  • Der Kidsclub hat viel mehr neue Kinder.
  • Das Englischcamp ist 3 mal gelaufen, jedes Mal waren neue Kinder dabei.
  • 3 Mädchen haben ein Leben mit Jesus angefangen.
  • Was für uns alle ein Highlight ist: Seit unserem Neustart im September 2011 sind insgesamt ca. 50 neue Leute (Kinder und Erwachsene) in unsere Gemeinde gekommen und zum großen Teil geblieben.

    Privat

  • Wir haben ein Haus gefunden, in dem wir uns als Familie wohl fühlen und Platz für Gäste und zum Toben haben.
  • Wir haben für eine Waschmaschine, ein Doppelbett und Kaminholz gebetet – und alles bekommen.
  • Danke Jesus!