„Ladies & Gentlemen…

… hier kommen die Interns und Patoral Trainees 2008.“

11 junge Frauen und 10 junge Männer kamen während diesen Worten und unter Applaus der Gemeinde auf die Bühne, um offiziell in ihrem neuen „Amt“ begrüßt und eingeführt zu werden. Und das Bewegende daran ist: wir 21 Neuen sind eine Gebetserhörung. Oscar und sein Team haben für 20 Interns gebeten – und jetzt sind sie da.
(Wer soll da noch zweifeln, dass es nächstes Jahr 80 sein werden?)

Dresscode (Kleiderordnung) für diesen Sonntag:
Schwarze Hosen für Männer
Schwarzer Rock für Frauen (musste extra noch einen kaufen, weil es da keine Kompromisse gab)
Einen Kanga (afrikanisches Tuch) über die Schulter
Barfuß!

Als symbolischen Akt wurden wir auf der Bühne beschuht – jeder bekam afrikanische Sandalen mit denen er nun losgehen kann.
Ein tiefsinniges Zeichen, wie ich meine. Ich fühle mich hier ziemlich barfüßig, d.h. wenig ausgerüstet und abgesichert. Und die Schuhe, die wir bekamen, waren unbequem und nicht viel mehr als eine harte Gummisole. Wer sich einmal an seine Birkenstocks (im wörtlichen und übertragenen Sinn) gewöhnt hat, will sie normalerweise nicht mehr eintauschen. Doch wir mussten sie tatsächlich zu Hause lassen, da kein Platz mehr im Koffer war. Und jetzt erleben wir, wie Gott und Wege ebnet, auch wenn wir manchmal Blasen an den Füßen bekommen und wir nicht ganz trittsicher sind. – Mit Birkenstocks hätten wir das sicher nicht erlebt. 🙂

Ein paar Sonntagsimpressionen zum Großklicken:

Interns und Pastoral-Trainees
Interns & Pastoral-Trainees 2008

Nr. 2
Zum Zweiten

benson.JPG
Kanga anziehen

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Das Extra-„Sonntagsblatt“ wir aufmerksam studiert

Sandalen
Welcher war meiner?

???

Und das war mein Job in den letzten zwei Tagen:
Informationen sammeln in und über das Flüchtlingslager, in dem ich am Montag war. Ich sah dort viele Kinder, die dort umherliefen, sich langweilten oder in de Schule gehen wollten. (ja, so was gibt es tatsächlich). Darum wollte ich eine Frau der Tat sein und für Bildung und geistliches Wohlergehen der Kinder sorgen, sprich für Schule und Kinderstunden sorgen.

Und das waren meine Fragen und die Antworten, die ich dort bekommen habe:

1. Gibt es hier Kinderstunden, die von christlichen Organisationen oder Gemeinden organisiert werden?
“ Hier gibt es überhaupt nichts in der Richtung. Wir würden uns sehr freuen, wenn du damit beginnen würdest.“
„Hier gab es was, die Leute kamen ein paar mal, aber jetzt ist nichts mehr.“
„Natürlich, hier kommen Leute her, jeden Tag von Montag bis Samstag machen sie ein Programm für die Kinder. Ich glaube von der Pfingstgemeinde.“

2. Wieviele Kinder leben hier im Lager?
„450“
„200 – 300“
„Das wechselt ständig.“
„600“

3.Wer ist für den Kinderbereich veratwortlich?“
„Da musst du im Kinderbüro fragen.“ (sagt man mir im Hauptbüro)
„Da musst du im Hauptbüro Fragen.“ (sagt man mir im Kinderbüro)

Foto4. Werden die Kinder hier unterrichtet?
„Ich würde gern in die Schule gehen, habe aber keine Uniform.“ (sagt ein älters Kind.)
„Hier gibt es 150 Kinder, die als Schüler registriert sind. Und wir unterrichten sie.“ (sagt eine Lehrerin)
Was ich jedoch sehe: eine Klasse von ca. 20 4-5 jährigen sitzt auf dem Boden mit Heften. eine Frau sitzt auf einem Baumstumpf. Sie ist die Lehrerin.

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Was eine Predigt alles bewirken kann

Er fährt einen Toyota Landcruiser, der so hoch ist, das man hinaufklettern muss um reinzukommen. Er trägt Hemden mit Manschettenknöpfen, sein Bauch und seine gepflegte Erscheinung verraten, dass er nicht zur kenianischen Durchschnittsbevölkerung gehört. Er ist Geschäftsmann und Farmer, hat Frau und drei Kinder, ist Christ und Gemeindemitglied. Die Predigt am Sonntag hat ihn herausgefordert. Er weiß, dass er Verantwortung gegenüber den Armen und Geflohenen seines Volkes hat. Die will er nun als ehrenamtlicher Helfer wahrnehmen. Und nun sitze ich in seinem Toyota neben ihm, wir sind auf dem Weg zu einem Flüchtlingslager und er sagt mir: „Ich habe Angst. Ich weiß nicht, was ich dort sagen soll.“

Wir sind unterwegs als ein Team von Seelsorgern und ehrenamtlichen Helfern von der Gemeinde. Unser simpler Auftrag ist: zuhören, ermutigen, verstehen. Bei den Flüchtlingen angekommen teilen wir uns in kleine Teams auf und ziehen los. Wir hören Lebensgeschichten, sehen Menschen auf gepackten Taschen bzw. Säcken sitzen. Ein neun Monate alter Junge schläft auf der Tasche seiner Mutter, denn Matratzen gibt es nicht. Alle hoffen nur auf das eine: bald zurück in der Heimat zu sein.

Drei Stunden später treffe ich meine meinen „Chauffeur“ wieder. Obwohl er noch kein Wort gesprochen hat, sehe ich ihm an: er ist schockiert. Das Wasser steht ihm in den Augen und er schüttelt den Kopf. So etwas hat er noch nicht gesehen. Da, wo während Landwirtschaftmessen Tiere untergebracht sind, hausen nun Menschen. Es sind Boxen für Pferde und Kühe mit einem notdürftigen Dach.

Zurück im Auto sagt er zu mir: „Meine Probleme sind nichts im Vergleich zu denen der Leute hier. Sie haben gar nichts mehr, nicht mal eine Matratze, und wenn es regnet, werden sie nass.“

Nach dieser Erfahrung kann nicht länger in seiner heilen Welt leben und alles andere ignorieren. Er will helfen und handeln, am besten heute noch.

Obwohl er mir etwas Leid tut, freue ich mich. Genau solche Leute braucht Kenia. Die ihr gut bewachtes Grundstück verlassen und sich der Verantwortung stellen. Die ihre dicken Autos stehen lassen und losgehen. Was eine Predigt alles bewirken kann….

Morgen, Kinder wird’s was geben…

… nämlich was zwischen die Zähne, zum Kauen und Schmecken. Dann ist unsere erste 5-tägige Fastenzeit zu Ende. Unsere Kaumuskeln sind schon ganz schlaff, wir werden sicher morgen Muskelkater bekommen. 😉
Wir wurden quasi zum Fasten verpflichtet als Nairobichapel-Mitarbeiter. Mit gefangen – mitgefastet.

Ihr glaubt gar nicht, wie sensibel man für sämtliche Gerüche wird, und wie unglaublich verführerisch die Erdnüsse werden, die der Sitznachbar im Matatu genüsslich zu sich nimmt. Noch nie haben wir erlebt, dass Leute im Matatu essen. Doch ausgerechnet vorgestern muss sich einer mit Erdnüssen neben uns setzen. Und als an einer Haltestelle die Tür auf ging, sahen wir ein Mädchen eine Mango essen, später auf dem Weg zu unserem Haus sind wir an leckeren Bananen und Tomaten vorbei gelaufen und irgendwo hat jemand leckeres Essen gekocht…. Während ich das schreibe, weht mir gerade eine Brise von gegrilltem Maiskolben um die Nase.

Ja, wir verwöhnten Deutschen tun uns schon schwer, wenn das geliebte Essen ausbleibt. Doch uns tröstet, dass alle Mitarbeiter in diesen Tagen gegen Hunger und Appetit zu kämpfen haben. Außer vielleicht Rosi und Janet, die fasten auch gleich mal 40 Tage ohne eine Mahlzeit am Tag.Wir haben immerhin einen Salat abends gegessen, doch das haben wir den beiden besser nicht verraten.

Die Fastenfolgen:
Daniels Rippen lassen sich jetzt noch besser zählen, und Nancys Hosen sitzen lockerer. Wir werden die nächsten Tage das deutsche Brot nicht vermissen und das Toastbrot hier genießen. Wir haben Geld gespart. Und wir werden es wieder machen (müssen).

Wie geht es weiter?

Am Montag haben wir ein Interview bzw. Bericht von BBC angehört, der uns schockiert hat. Eine britische Reporterin hat 18-jährige Männer in den Krisenherden befragt. Die Antworten waren erschütternd. Einer der Befragten zündete die Häuser seiner Nachbarn an, und er will es auch wieder tun. Seine Worte waren nur so von Hass erfüllt. Er ist überzeugt, das er das Richtige tut. Und er bekommt auch Unterstützung von den Ältesten der Stadt. So lange sie nicht intervenieren, wird die Gewalt weitergehen, denn sie haben die Macht über die Menschen. Begründet wird die Gewalt damit, das die Kikujus von der Kibaki-Regiergung die letzten 5 Jahre bevorzugt wurden. Doch in meinen Augen ist das mehr als fragwürdig, denn die Nutznieser der korrupten Regierung leben nicht in Nakuro oder Eldoret. Es sind nicht die einfachen Menschen, sondern Regierungsbeamte, die wahrscheinlich hier in Nairobi leben, wo es relativ sicher ist.

Was tut die Nairobi Chapel?
Das geplante Programm läuft nun an, eine Webside zu dem „Caravan of Hope“ ist in Arbeit (die Daniel verantwortet), das Gelände der Gemeinde wird für Flüchtlinge vorbereitet und mit den wichtigen Kirchenvertretern gesprochen. Von USA und Australien sind bereits Großspenden eingetroffen, damit der „Caravan of Hope“ realisiert werden kann.
Da wir uns in Nairobi nach wie vor frei und sicher bewegen können, können sich die Pastoren ihren Aufgaben voll widmen. Ein neues Büro wird gerade eingerichtet, damit die für die Aktion freigestellten Leute Raum und Arbeitsmittel haben.

Brauchen wir Hilfe?
Weiter für uns zu beten ist eine gute Sache. Daniel arbeitet nun eng mit Oscar zusammen, und er sorgt immer dafür, dass man mehr als genug Arbeit hat.

  • Außerdem redet er schon seit Wochen davon, dass wir einen mobilen Internetempfang haben müssen, wo wir E-Mails von zu Hause abrufen können. Das ist sehr wichtig, damit der Informationsfluss gewährleistet ist und Daniel im Internet recherchieren und arbeiten kann. Das bedeutet aber, dass wir monatlich noch mehr Kosten haben, wo unser Budget schon sehr knapp ist und wir seit diesem Monat unsere Haushaltshilfe voll bezahlen müssen.
  • Desweiteren macht sich zunehmend unsere mangelnde Mobilität bemerkbar. Wir sind bisher mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, doch auch das ist nicht immer zuverlässig, und auch sehr zeitraubend. Ein Auto würde unsere Arbeit sehr erleichtern und uns auch mehr Sicherheit geben.

    Ja, wir brauchen Hilfe.

  • The BIG Five

    Wenn man einen Kenianer fragt, was er unter „the big five“ versteht, dann antwortet er gewöhnlich: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Flusspferd.

    Wenn man Oscar fragt, sagt er folgendes:

    1.Kinderevangelisation
    5 Mio Kinder sollen das Evangelium hören
    (50% der kenianischen Bevölkerung ist unter 15 Jahre)

    2. Eine eigene Rundfunkstation betreiben
    Radio und TV

    3. Ein eigenes Musiklable entwickeln
    Gowi produziert bereits jedes Jahr 3 CD´s

    4. Eneza-Network
    Fünf Gemeinden in Nairobi mit ca. 3000 Mitgliedern aufbauen, die gesellschaftsrelevant sind

    5. Fünf Gemeinden gründen
    Und so sollen sie sein: international, multiethnisch, biblisch fundiert, gaben orientiert,gemeindegründend, sozial engagiert
    (außerhalb des Landes)

    Diese Ziele sollen in den nächsten fünf Jahren verwirklicht werden.
    Wir arbeiten bereits daran. – Bitte nicht stören! 😎

    Hilfe, ich soll eine Gemeinde gründen!

    Wenn ab sofort die Blogeinträge sehr rar werden, dann liegt es einfach daran, dass wir mit Arbeit nur so zu geschüttet wurden und werden. Von wegen, Afrikaner haben das Arbeiten nicht erfunden.
    Ich habe 1 1/2 Tage gebraucht, um zu realisieren, was mit mir nach dem Zielfindungstreffen im Bereich Mission und Vision widerfahren ist. Und das ist es:

    Ich soll bis Ende diesen Jahres
    eine Gemeinde im Stadteil Lavington gegründet haben,
    dafür sorgen, dass 10.000 Leute dieses Jahr von Jesus hören,
    nebenbei Geld eintreiben für eine Reise nach China zu den Olympischen Spielen (Missionseinsatz) und
    13 Missionseinsätze mit organisieren, (z.T. im Ausland).
    Und das alles soll mit Exzellenz (d.h. Professionalität), Spaß und ohne Burn out geschehen.

    Natürlich bin ich damit nicht allein – Jeff ist auch noch mit in meinem Team.

    Nebenbei ist es „Pastorenpflicht“ jeden Tag richtig gut auszusehen, am besten im Kostüm (wenn ich nur wüsste, wo ich so was in Ermangelung an Zeit und Geld herbekomme) und selbstverständlich pünktlich zu den Meetings zu erscheinen, das Handy vorher(!) ausgeschaltet, und die Pflichtliteratur gelesen, verstanden und verarbeitet haben.

    Teambuilding 2

    Nun steht es fest, wer zu unserem Team gehört: 8 Leute (+ Oscar als Leiter) von 4 verschiedenen Kontinenten, 4 Männer, 4 Frauen. Das bedeutet, wir müssen uns erstmal zusammenraufen. Ein guter Leiter macht noch nicht automatisch ein gutes Team. Darum verbringen wir gerade viel Zeit miteinander, jeder „darf“ eine Stunde über sich, seinen Werdegang, seine Vorlieben, Schwächen und Hobbies erzählen. Wenn wir das gemacht haben, werden wir uns Ziele für das kommende Jahr ausdenken. Oscar hat den Plan, einige Gemeinden hier in Nairobi zu gründen. Ende des Jahres werden sollen die ersten begonnen sein… Klingt in deutschen Ohren etwas mutig, aber es scheint hier realistisch zu sein.

    Alles beim Alten?

    Es bleibt weiter spannend – sowohl im Land als auch bei uns in der Chapel. Auch wenn die internationalen Medien kaum noch über Kenia berichten, so sind wir keineswegs bei der Normalität angelangt.

    FotoGestern erfuhren wir, dass eine „Zufluchtsstätte“ für hunderte Flüchtlinge ganz in der Nähe von uns geschlossen werden soll. Das ist sehr dramatisch, denn die Leute haben kein zu Hause und sind aufgrund ihrer Stammeszugehörigkeit nicht mehr sicher. Es sind viele Kinder dabei. Warum die Regierung das entschieden hat, wissen wir nicht.

    Jeden Tag berichten die Medien von weiteren Toden und Verletzten, und wir sind in der Gefahr, uns daran „zu gewöhnen“. Aber gerade in den Slums bleibt die Lage weiter kritisch, da es kaum Nahrung gibt, diese teuer ist, und die Menschen auf engstem Raum leben.

    Andererseits erleben wir bis auf wenige Ausnahmen einen „normalen“ Alltag. Der Verkehr rollt (wenn auch langsam), die Geschäfte haben geöffnet und sämtliche Massenkundgebungen wurden immer wieder abgesagt. Der verspätete Regen tut dem Land gut, er kühlt die Hitzköpfe etwas ab. Und das Laufen auf der Straße bei Regenwetter wirklich kein Vergnügen ist, gibt es kaum Randale.

    Die Chapel hat begonnen Seelsorger und Helfer zu schulen, um die traumatisierten Menschen zu betreuen. Oscar hielt am Sonntag eine eindringliche Predigt über Stammesrivalitäten – und die Leute kommen. Sie suchen Orientierung. Nach dem Gottesdienst stand eine Traube von Menschen um den Tisch, wo man die Predigt-CDs bestellen kann. Wir erleben, dass die Menschen wirklich Orientierung suchen – und hier können sie diese finden.

    Teambuilding

    FotoWie geht es zu, wenn sich in Kenia Inder, die in Äthiopien aufgewachsen sind, auf Armenier treffen und gemeinsam mit Kenianern, Schweizern und Deutsche für das nächste Jahr ein Team bilden sollen? Und das auf dem Gelände einer deutschen Missiongesellschaft, wo Schweizer leben und Norweger zu Besuch sind?
    Sie reden über Beethoven, haben Angst vor Löwen, vergessen die Zeit, machen „Ballspiele“ mit rohen Eiern und finden kalte Duschen überflüssig, vor allem bei Regen und 18°C Außentemperatur.

    Wenn wir auch nur gut 2 Tage Zeit hatten und statt dem heißen Januar-Wetter die verspätete Regenzeit in vollen Zügen „genießen“ durften, so war es eine geniale Zeit und sind zu einem Team zusammen gewachsen. Trotz oder gerade wegen unserer großen Unterschiede. So waren die Kenianer sehr erstaunt, warum Deutsche das Leben so ernst nehmen und im Gottesdienst nicht tanzen. Und die Deutschen waren etwas irritiert, als in der Gruppengebetszeit alle durcheinander redeten, bzw. beteten, dabei umherliefen und Hände hoben.

    Nach einem Gebets- und Fastentag, an dem wir miteinander nicht reden „durften“ (was allen schwer fiel, aber erstaunlicherweise eingehalten wurde), sangen, beteten wir, segneten uns gegenseitig und beschnupperten uns weiter. Am Ende kam Viyerrah, ein extrovertiertes Unikum mit Rastalocken auf uns beide zu und meinte: „Ihr seid zwar etwas still, aber ihr seid die coolsten!“
    In meiner ernsthaften deutschen Art wies ich das sofort von mir, aber ich hatte keine Chance. Sein einnehmendes Wesen ließen mich meine 30 uncoolen Jahre vergessen. Wahrscheinlich werden die nächsten 30 richtig cool!
    DIGUNA
    DIGUNA