Was bei uns los ist? Msafara!
Heißt so viel wie: „Konvoi“ Und das wird es auch: ein Konvoi, der für Hoffnung steht.
Vom 7. – 17. März wird der Konvoi durch Kenia unterwegs sein – hauptsächlich in die Städten, wo die Gewalt am schlimmsten war. Es ist eine Initiative der Chapel-Familiy (Nairobi Chapel und Tochtergemeinden), die mittlerweile nationale Ausmaße annimmt. Alle großen Kirchen- und Gemeindeverbände stehen dahinter und bringen sich mit ein. Hunderte Pastoren, Pfarrer, Bischöfe werden teilnehmen, daneben viele Freiwillige, die mit Opfern beten, ihnen Trost spenden und ihnen rein materiell helfen – in Form von sog. Hygienepacks.
Wir werden das tun, was nur Kirchen tun können: Hoffnung bringen, Versöhnung und Vergebung. Vor den Wahlen haben Politiker Magier ins Land bestellt, damit sie Stimmen bekommen. Interessanterweise ist die Gewalt in den Städten, die diese besucht haben, am schlimmsten gewesen. Sie haben Altäre aufgebaut und Mächten geopfert, Menschen sind zu Agenten des Bösen geworden. Aus dem Kampf um Wählerstimmen scheint ein geistlicher Kampf geworden zu sein. (Eph. 6), der nur mit geistlichen Mitteln bestritten werden kann.
Dafür gibt es Msafara. In den nächsten Tagen werden wir nach und nach berichten. Wer es ganz eilig hat, kann schon mal den Msafara-Blog (Wer den wohl erstellt hat?) oder die Msafara-Homepage besuchen.

