Infiziert

Dass es in Afrika viele und große Bakterien und Viren gibt, ist weithin bekannt. Aber dass dieses Viehzeug sich auch auf technischem Gebiet unglaublich rasant vermehrt war mir nicht bewusst. Bis gestern.
Da habe ich mir einen USB-Stick von einem netten Kollegen ausgeliehen. Doch bevor wir die Dateien darauf speichern konnten, mussten wir 400 Vieren entfernen. Das ist kein Schreibfehler. 400! So viel gibts wahrscheinlich in keinem deutschen Krankenhaus und in keiner deutschen Computerfirma.

Um so erstaunter war eine andere Kollegin, dass sich auf meinem USB-Stick kein einziger Virus befand. – Apple machts möglich! 🙂

5 Antworten auf „Infiziert“

  1. Wahrscheinlich lässt Du Deinen USB-Stick nachts nicht draußen liegen, sondern deckst ihn zu, damit er nicht friert. Ich könnt mir vorstellen, dass sich die Afrikaner nicht so um ihre Datenträger kümmern. Kein Wunder, wenn die Stickies krank werden…

  2. Das ist das, wovor ich bissel Bammel habe, dass ich mir mal einen Virus einfange u. nichts davon merke.

  3. Anmerkung zu den Bildern vom 18.Februar:
    Ich muss schon sagen, besonders Daniel sieht echt scharf aus.

    Anmerkung zur Kleiderordnung:
    Höre ich richtig heraus, Nancy, dass Du bei uns Kleiderordnung vermisst hast?

  4. @ Micha: Danke für den Hinweis. Ich habe vergessen, dass es hier Malaria gibt. Und dagegen gibt es kein Gegenmittel.

    @ Volker: Wenn wir ein Unwort des Jahres wählen könnten, wäre es hier „Dresscode“, d.h. Kleiderordnung. Ich vermisse ja nicht allzu viel von Deutschland, aber die Wahl, was man wann anzieht schon. – Ich habe die nicht vorhhandene Kleiderordnung sehr geschätzt!

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