Auf 180

Warum nicht mal verkehrte Welt „spielen“? Einfach mal was ungewohntes, neues machen. Okay, ganz so ist es nicht. Aber habt ihr schon mal das Innenleben eines Gottesdienstraumes um 180° gedreht? Wir haben das. Letzen Sonntag. Für den Monat März ist bei uns nun hinten vorn und von hinten.

Was so einfach klingt, war ein großer logistischer Aufwand, schließlich mussten nicht nur die Stühle gedreht werden, sondern die ganze Technik mit Beleuchtung und Lautsprechern um gehängt werden. Ach ja, und dann hatten wir noch das kleine Problem, dass wir ja hinten bzw. jetzt vorn keine Bühne hatten. Macht nichts, ein Zimmermann aus Oldenburg kam für ein Wochenende und baute mit einer Hand voll Leute – mal eben – eine Bühne. Einen ganzen Tag hatten sie dazu Zeit – nicht gerade viel. Bis nach Mitternacht haben sie am Freitag geschuftet, damit das Technik- und Putzteam am Samstag weiter arbeiten konnte. Und am Sonntag war es so weit: auf einer optisch und praktisch sehr gelungenen Bühne wurde musiziert und gepredigt.

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Der Grund für diese Aktion ist:
1. Die alte Blickrichtung war aus verschiedenen Gründen sehr unpraktisch.
2. Wir wollen als Gemeinde wachsen – und so haben wir tatsächlich mehr Platz geschaffen, weil nun die Apsis der Kapelle kein toter Raum mehr ist sondern Tummelplatz für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern.

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Was sind schon Zahlen

Der folgende Artikel wurde von unserem Freund und Kollegen Roddy geschrieben und auf seinem eigenen Blog (http://dinsmoresinberlin.com/2013/01/17/whats-in-a-number/) geschrieben. Wir fanden ihn so Klasse, dass wir ihn hier auch veröffentlichen.

108. So viele Leute haben unseren Gottesdienst am vergangenen Sonntag (13.1.13) besucht. 86 Erwachsene und 22 Kinder. Gar nicht schlecht für eine Gemeinde, die vor wenigen Monaten aus ungefähr 65 Leuten bestand. Aber, was sind schon Zahlen?

Für mich haben diese Zahlen folgende Bedeutung: 108 Menschen haben sich entschieden, zusammenzukommen, um Gott anzubeten in einer kleinen Kapelle im Süden Berlins. 108 Menschen haben sich aufgemacht, einen Gottesdienst zu besuchen, anstatt brunchen zu gehen, wie viele Familien in Berlin es tun. 108 Menschen haben zum ersten oder auch zum x-ten Mal von Gottes Größe gehört und seiner Mission, die Welt mit sich zu versöhnen. Das ist ein Grund zum Feiern.
Als ich Ende Mai in Berlin ankam, sah ich eine Gemeinde voller Sehnsucht, die Menschen in ihrer Umgebung zu erreichen, eine Sehnsucht nach Wachstum, eine relevante und effektive Gemeinde für unsere Stadt zu sein. Sie war noch sehr befangen, dies auch zu tun.
Aber diese Gemeinde hat ein neues Kapitel begonnen. Es ist fast spürbar. Sonntag morgens wird die Kapelle mit Begeisterung erfüllt. Gemeindemitglieder laden ihre Freunde ein. Unsere Gäste bringen wiederum ihre Freunde mit! Jede Woche erblicken wir neue Gesichter. Die anfängliche Zurückhaltung und Unsicherheit weicht Freude und Herzlichkeit Gästen gegenüber, die durch die alten Holztüren unsere Kapelle betreten. Wir beobachten, wie sich Menschen bewusst von einem Gespräch lösen, um unsere Gäste zu begrüßen und willkommen zu heißen.
Das hinterlässt einen sehr positiven Eindruck bei unseren Gästen. „Wenn ich zur Tür herein komme sind alle, denen ich begegne, so freundlich zu mir“, berichtet ein Freund von mir. Ich hoffe, dass alle Gäste und Mitglieder das erleben. Ich hoffe, dass diese Gemeinde zu einem Ort wird, an dem sie herzlich aufgenommen werden und sie Menschen begegnen, die sich über sie freuen.
108. Die höchste Anzahl an Gottesdienstbesuchern eines regulären Sonntags (ausgenommen Weihnachten, Re:Start, etc.). Wir freuen uns über die vielen Menschen, die zusammen kommen, um Gott anzubeten, Gottes Wort zu hören und Gemeinschaft zu haben.
500. So viele Gottesdienstbesucher erwarten wir jeden Sonntag im Jahr 2018. Das scheint ein großes Ziel zu sein (das ist es auch), wobei wir Gottes Eingreifen brauchen (worauf wir angewiesen sind). Auch wenn es im Vergleich zum jetzigen Stand eine große Zahl ist, fällt es mir nicht schwer, mir das vorzustellen. Von 65 Besuchern auf 100 anzuwachsen innerhalb eines halben Jahres ermutigt mich. Wenn wir weiterhin dieses Wachstum erleben (ungefähr 40 Leute alle 6 Monate) sind wir hoffentlich vorbereitet, wenn in 5 Jahren 500 Menschen zu uns kommen.

Holz!!!

Was nützt einem ein Kamin, wenn das Holz fehlt? Gar nicht! Also beschloss ich nach unserem Umzug in unser Haus mit Kamin, für das nicht vorhandene Holz zu beten. Am besten Lieferung frei Haus, da uns ein Anhänger für den Transport fehlt und auch die Zeit für große Holz-Sammel-Aktionen. Natürlich könnte man auch einfach zu OBI fahren und kaminfertige Holzscheite kaufen. Aber dafür Geld ausgeben, wo noch so viele Ausgaben ausstehen? Einen Versuch ist es wert, dachte ich. Gott hat sich immer wieder als großzügig erwiesen. Ich hätte also nicht überrascht sein sollen, als letzte Woche gleich zweimal Kaminholz frei Haus geliefert wurde.

10 m von unserem Haus entfernt wurde auf unserer Straße ein riesiger, alter Baum gefällt. Auf unsere Frage hin, was denn mit dem Holz passiert, dass da in transportablen Stücken abgesägt wurde, meinten die Arbeiter vom Forstamt: „Das können Sie haben.“ Wir, besser gesagt Daniel, brauchte nur noch mit der Schubkarre losziehen, und die Stücken einladen. – Jetzt haben wir ungefähr eine Tonne Kaminholz im Garten liegen. 🙂 Wow, der nächste Winter kann kommen.

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Die zweite Lieferung war dann noch „mundgerechter“. Ein guter Freund kam abends mit seinem Kombi vorgefahren – den Kofferraum voller Kaminholz. Diesmal schon gespaltenes, getrocknetes und abgepacktes Holz. Juhu, für diesen Winter ist auch ausgesorgt!

Danke, Gott!

Jetzt ist sie weg…

… und wir sind allein. Vergangene Woche mussten wir von Emily, unserem Au Pair Mädchen, Abschied nehmen. Das war ein sehr trauriger Moment für uns. Ferdinand realisiert erst nach und nach, dass sie wirklich weg ist. Heute meinte er : „Und morgen kommt die Emily.“ Wie erklärte man einem 2 3/4 jährigen, dass es manche Abschiede gibt, die für immer sind?

Wir haben Emily gebeten, ein paar Zeilen für uns zu verfassen, wie sie die Zeit hier erlebt hat. Hier sind sie:

Während meiner Zeit in Berlin habe ich vieles erlebt… Ein geklautes Fahrrad, ein Umzug, gesperrtes Handy, tausende verpasste Busse/S-bahnen, graues Wetter und 5 neue Narben. Später habe ich meine Zeit in Berlin geliebt!! Weil Nancy und Daniel so lieb zu mir waren, ich habe mich gleich bei ihnen zuhause gefülht. Nancy hat mir backen und kochen beigebracht und war immer sehr geduldig. Es war immer lustig mit Ferdinand zu spielen und besonders schön, am Ende noch Phileas zu sehen. Ich hätte mir nichts besseres wünschen können! Marit und Christian haben ihr Haus für mich so liebevoll geöffnet.
Ich habe neue Freunde gewonnen. Ich habe mich hier in der Gemeinde so wolle gefüllt und so viel gelernt. Gott hat mich in diesen Jahr sehr gesegnet! Ich habe gebetet, dass ich viel in dieses Jahr erlebe aber ich habe so viel mehr bekommen. Ich kann es nicht glauben das ein Jahr schon vorbei ist. Am liebsten würde ich noch länger bleiben. Ein Teil meines Herzens bleibt hier mit euch, ich werde dieses Jahr nie vergessen.

Liebe Grüße von Emily

30 Burger und viele neue Freunde

Wenn einer begabt ist, in Leute anquatschen, dann ist es Roddy. Roddy, unser „ausgeborgter“ amerikanischer Vollzeitler ist erst dann richtig in seinem Element, wenn er mindestens eine neue Freundschaft pro Tag schließt.;-) Ob der Dönermann um die Ecke, beim Elternabend in der Schule, der Kellner im Restaurant – Roddy liebt sie alle – und sie lieben ihn.
Er widerlegt die These, dass Deutsche verschlossen sind. Okay, er hat auch einen Vorteil: er ist Brasilianer – mit Charme. Aber trotzdem. Jede Woche erzählt er uns von neuen – und alten Begegnungen, und wie sie sich weiter entwickeln. Hier eine Story, die uns besonders staunen lässt:

Durch einen Restaurantbesuch lernt er den Kellner Silvio (Name geändert) kennen. Keine Ahnung, wie Roddy das macht, aber er fängt an über den christlichen Glauben mit ihm zu reden. Silvio zeigt sich – aus unserer Sicht – erstaunlich offen. Die beiden treffen sich immer wieder, Silvio kommt, obwohl er Roddy erst seit ein paar Wochen kennt, zum Gottesdienst. – Und ihm gefällt es. Er kommt wieder. Und wieder. Er bekommt eine Bibel geschenkt, liest darin und kommt weiter zum Gottesdienst. Letzten Sonntag hatten wir unser traditionelle Gemeindemittagessen. Silvio lässt sich nicht lumpen. Er sponsert 30 Burger, die er eigenhändig draußen vor der Kappelle in der herbstlichen Kälte grillt. Die gehen weg – wie leckere Burger eben weggehen, und er ist mitten im Gemeindeleben. Kein Wunder dass wir von Roddy hören, dass Silvio gegenüber dritten von „seiner Kirche“ spricht und uns damit meint. Für uns ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Silvio neben „seiner Kirche“ auch „seinen Jesus“ findet.

8 Wochen mit Michi

Er kam, sah und war mittendrin – in unserem Gemeinde- und Familienleben. Michael, Praktikant von der BTA Wiedenest, hat unser (Gemeinde-)Leben in den letzten acht Wochen bereichert. Egal ob es praktische Arbeiten waren (er hat mit unserem amerikanischen Team unser gesamtes Gemeindelager ausgemistet und sortiert), Kontakte knüpfen zu Noch-Nicht-Christen oder predigen, er war bei allem hoch motiviert und voll dabei. Hier ist sein Fazit von dieser Zeit:

„Ich hatte die letzten 8 Wochen das Vorrecht die Kirche „Mavuno Berlin“ durch ein Praktikum besser kennen zu lernen und Daniel und Nancy in ihrem Alltag zu begleiten und viele Dinge über Leiterschaft und Gebet von ihnen zu lernen und mich davon faszinieren und anstecken zu lassen. Vor allem begeistert mich die große Vision, die hinter „ihrer Arbeit“ steckt: Aus ganz normalen Menschen werden leidenschaftliche Jesus-Nachfolger, die furchtlos die Welt verändern!! Darauf zielen alle Aktivitäten und Anstrengungen letztlich ab. Es wird viel darüber nachgedacht, wie Dinge einladend und ansprechend gestaltet werden können, jedoch liegt letzten Endes der Schwerpunkt auf dem Gebet, sich von Gott führen und von ihm zeigen zu lassen was er möchte und ihm Raum zu geben um zu reden und zu handeln. Diese Abhängigkeit von Gott, die ihr einfach in allen Angelegenheiten lebt, finde ich klasse und mitreißend!
Für mich persönlich war es eine Zeit, in der ich viel Neues lernen und ausprobieren durfte und vor allem auch neue Freunde gewonnen habe, auf die ich mich nun jedes Mal freue, wenn ich in Zukunft nach Berlin komme. Vielen Dank Daniel und Nancy für eine tolle Zeit bei euch!
Ich wünsche euch, dass eure Träume durch Gottes Tun wahr werden, dass die Gemeinde wächst und viele Menschen bei euch zum Glauben kommen und zu leidenschaftlichen und furchtlosen Jesus-Fans werden!!“

Danke, Michi!

Von innen nach außen

Vor zwei Wochen ist die Praktikumszeit von Sven, unseren ersten Praktikanten, abgelaufen. Wir lassen ihn hier auf unserem Blog zu Wort kommen. Er beschreibt in den folgenden Zeilen, wie dieses Jahr für ihn war und was ihn geprägt hat:

„Ich möchte euch gerne bei eurer Arbeit in der Gemeinde unterstützen“. So oder so ähnlich begegnete ich vor einem Jahr den Pastoren meiner Gemeinde und wusste noch nicht wirklich, auf was ich mich da einlasse. Mir war bis dahin nur vollkommen klar, dass ich das Alte nicht mehr wollte. 40 Stunden Arbeit und am Sonntag in die Gemeinde gehen. Das war mir zu wenig. Ich wollte meinen Glauben irgendwie im Alltag und in meiner Arbeit als Sozialpädagoge „leben“. Zu Beginn meines Praktikums durfte ich erst einmal feststellen, dass das neue Konzept ganz anders ist als ich bisher kannte. Denn es ging nicht nur um einen schönen Gottesdienst oder eine gute Predigt sondern um viel mehr. Ich habe mich ein wenig ertappt gefühlt und erkannte erst allmählich, worum es eigentlich geht, was Gott eigentlich vorhat. Mir wurde klar, dass ich einen Auftrag in der Welt habe, den ich aber nur erfüllen kann, wenn ich meinen Blick nach außen richte, wenn ich mein Umfeld genauer wahrnehme und gezielt auf Menschen zugehe. Mit einem Perspektivwechsel einhergehend, änderte sich im Laufe der Zeit auch meine Beziehung zu Gott. Mit Vollmacht und Autorität zu beten, war für mich nicht neu, aber ich habe es bisher noch nicht praktiziert. Weiterhin lernte ich auch eine Stille vor Gott haben zu können, ohne dass ich unruhig werde und ungeduldig frage: „Was kommt jetzt?“.
Alles in allem hat mir Gott im letzten Jahr einige persönliche Dinge klar gemacht, er hat mich bestärkt, herausgefordert und eine Vision geschenkt. Ich bin sehr dankbar, von einem neuen Lebenssinn ergriffen worden zu sein und diesen mit einem Blick nach außen, über den Tellerrand schauend, leben zu können.

Sven Keßler

Schritt für Schritt

Seit einem Jahr sind wir nur dabei, Mavuno Berlin aufzubauen. Was ist seit dem entstanden? Unsere Freunde fragen uns oft: Wie läuft es? Geht es vorwärts?

Das fragen wir uns auch, manchmal selbstkritisch, aber auch aus der Beobachterperspektive. Hier in Auszügen unser Fazit:

Teile einer Gemeindearbeit zu verändern, ist harte Arbeit. Eine ganze Gemeindekultur mit neuen Werten und Strukturen zu verändern, ist ein Kraftakt – der sich aber lohnt. Es ist ein Weg mit vielen unvorhergesehenen Schlaglöchern, Straßensperrungen, Hindernissen und oft geht es auch off Road – wenn neue Wege ausprobiert werden.

die Menschen, in die wir investiert haben, sind mit Leidenschaft dabei. Leute, die eher wenig involviert waren, sind engagierte Mitarbeiter geworden. Andere, die aus der Gemeinde weggegangen sind, sind zurückgekommen, sind von der Mavuno-Vision begeistert und arbeiten mit daran, dass sie Wirklichkeit wird. Simone hat sogar ihren sicheren Job an den Nagel gehängt, damit sie vollzeitlich mitarbeiten kann – was sie seit 1.7. auch tut.

Neues etabliert sich. Wir haben besonders viel in den Gottesdienst investiert. Mit zitternden Knien hat unser neues Lobpreisteam letztes Jahr die ersten Schritte gewagt. Annegret hatte vorher noch nie Lobpreis geleitet – und Gott gebraucht sie nun jeden Sonntag auf wunderbare Weise. Wir haben neue Dienstbereiche mit den entsprechenden Bereichsleitern ins Leben gerufen. Diese Strukturen etablieren sich und unterstützen unsere Vision.

Menschen kommen – und bleiben. Uns überrascht es selbst, dass zum Gottesdienst Nachbarn und Passanten „vorbeischauen“, manche von ihnen kommen inzwischen regelmäßig. Familienmitglieder und Gäste unserer Gemeindemitglieder geben uns positives Feedback. Einer meinte: „Ihr gestaltet eure Gottesdienste so, als würdet ihr noch mehr Leute erwarten. Das ist kein Gottesdienst für eine kleine Gemeinde, ihr rechnet mit Wachstum.“ Da hat er wohl recht.

Tut Gott etwas in Mavuno Berlin? Und ob!

We proudly present …

Vergangenen Sonntag war in unserer Gemeinde Wahltag. Anders als im politischen Leben gab es vorher jedoch keinen Wahlkampf. Einer unserer Ältesten hatte hatte schon lange Zeit zuvor angekündigt, nach Ende seines Mandats aus Altersgründen nicht wieder zur Verfügung zu stehen. Darum wurde nachgewählt. Wir freuen uns sehr, dass neben Oliver, der sein Mandat weiterführt sind auch Rainer und Sven dabei sind.
Wir sehen in diesem Team ein großes Potential und freuen uns auf das, was Gott mit ihnen und uns gemeinsam in Berlin tun wird.

Vergangenen Sonntag war in unserer Gemeinde Wahltag. Anders als im politischen Leben gab es vorher jedoch keinen Wahlkampf. Einer unserer Ältesten hatte hatte schon lange Zeit zuvor angekündigt, sein Mandat aus Altersgründen vor dem Sommer nieder zu legen, darum wurde nachgewählt. Wir freuen uns sehr, dass neben Oliver, der sein Mandat weiterführt sind nun auch Rainer und Sven mit dabei. Wir sehen in diesem Team ein großes Potential und freuen uns, was Gott mit ihnen und uns gemeinsam in Berlin tun wird.

Doch bevor es so richtig los geht, sind wir erst mal weg. Das Auto wird gerade gepackt, in wenigen Stunden gehts in den Urlaub. Und tschüß…