Die spinnen, die Kenianer

Dass der US-Präsidentschaftswahlkampf nach der Nominierung Obamas zum Kandidaten für die Demokraten von den Kenianern mit besonderem Interesse verfolgt wird, ist ja logisch. An jeder Straßenecke konnte man Aufkleber, T-Shirts und Poster des Aspiranten kaufen, viele haben ihr Auto und ihre Wohnungen damit geschmückt.

Viele verbrachten die vergangene Nacht vor dem Fernseher, um keine Hochrechnung zu verpassen. Besonders die Armen erhoffen sich viel von einem US-Präsidenten mit kenianischen Wurzeln.

Erstaunlich schnell hat da die kenianische Regierung gehandelt, so flexibel kennt man die gar nicht:  es gibt einen Obama-Feiertag – gleich morgen. Die Räder stehen still und dass Land schläft nach einem anstrengenden Wahlkampf aus.

PS: Nur bei Mavuno ist das anders, unser Chef heute: „Wehe mir kommt am Sonntag einer und sagt, er hätte die Arbeit wegen dem Obama-Feiertag nicht geschafft…“

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