Kurz vor den ugandischen Präsidentschaftswahlen im März 2011 hat der amtierende Präsident die junge Leistungselite des Landes zum Dinner eingeladen. Mit dabei auch Isaac Route, einer der leitenden Mitarbeiter von Mavuno Kampala. Als bekannter Eventmanager war es sein Job, den Abend zu moderieren.
Im Rahmenprogramm trat auch ein Rapper auf, und der Moderator merkte, dass dies dem Präsidenten unangenehm war. Isaac griff die Situation auf und erklärte, was Rap für die junge Generation bedeutet und, legte aus dem Stegreif sogar noch einen Rap drauf.
Präsident Yoweri Museveni zeigte sich bewegt. In seiner Ansprache sagte er: „Wenn das so ist, dann gehört Rap in unser Land und zu unserer Kultur! Dann sollte ich auch in unserer Sprache rappen können. Wollt ihr was hören?“
Die Techniker waren hellwach und haben sofort die Record-Taste gedrückt. Das Ergebnis ist im Moment der absolute Hit in Uganda, hat sofort die Charts gestürmt. Wenn das mal nicht fearless influencing ist…
