Umgezogen

Was für ein Gefühl, wenn man nach über 4 Monaten wieder den Haustürschlüssel zücken kann und die eigene Tür öffnen kann! Und was für ein Gefühl, wenn man weiß und sieht, dass die Freunde, die unser Haus „bewacht“ extra noch geputzt und die Betten überzogen haben, damit wir direkt nach unserer Ankunft (5.00 Uhr morgens) ins Bett verschwinden können. – Da fühlt man sich doch gleich wieder zu Hause!

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Kenia hat uns wieder

  • mit seiner Wildnis (in den Schränken haben es sich die Silberfischchen und Käfer gemütlich gemacht),
  • seinem Staub (wir haben 2 Tage Schränke geputzt, bevor wir unsere Sachen wieder einräumen konnten)
  • seinen Menschen (zwei Massai-Jungen standen vor der Tür und fragten nach Wasser)
  • und seiner Spontanität (wieder mal ergibt sich die Frage, wie lang wir in unserem Haus bleiben können).
  • Trotzdem, wir sind wieder gern hier, und wir haben sogar unsere 100 kg Gepäck (!!!) sicher nach Kenia und OHNE Zollkontrolle eingeflogen. Dann hat sich die mühevolle, tagelange Packerei ja doch gelohnt. Und wir verzeihen auch Turkish Airways die einstündige Verspätung bei der Ankunft.

    Kleiner Tipp für solche, die nachts übermüdet in Nairobi ankommen und sich die Zollkontrolle mit 5 Koffern ersparen wollen: den Schwangeren-Bauch ganz weit rausrecken und sagen, dass in den Koffern alles gebrauchte Sachen fürs Baby drin sind. Hat zumindest bei uns funktioniert.

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