… oder soll ich lieber Herausforderungen sagen?

Was macht man, wenn…
… das im vergangenen Monat eingeweihte Gemeindezelt schon zu klein ist?
… jeden Sonntag etwa 200 neue Leute zum Gottesdienst kommen?
… der dritte Glaubensgrundkurs des Jahres mit 180 Leuten hoffnungslos überlaufen ist?
… und die Warteliste für den vierten Kurs schon 1 Woche nach Beginn des dritten Kurses 100 Leute lang ist?
… die Zahl der Gottesdienstbesucher innerhalb von 6 Wochen von 500 auf 1.600 steigt?
… sich Radiosender ankündigen, die den Gottesdienst übertragen wollen?
… jede Woche zahlreiche Leute ihr Leben mit Jesus beginnen?
… Leute ihre Freunde zur Kirche schleppen, weil das cool und relevant ist?
… der Kindergottesdienst aus allen Nähten platzt?
… bei den Kids die „Kleingruppen“ auf 100 Teilnehmer anwachsen?
Wir sind überwältigt, was Gott tut. Letzte Woche im Mitarbeitertreffen kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus, als wir so viele der Stories hinter den nackten Zahlen hörten. Gott krempelt Menschenleben um und krempelt die Mavuno Church um. Arbeit gibt es ohne Ende (tot macht sich hier trotzdem keiner): am übernächsten Sonntag beginnt der zweite Gottesdienst. Ja, wir haben starkes Gemeindewachstum erwartet. Doch nicht in unseren kühnsten Träumen habe wir diese Tempo erwartet. Gott schreibt unsere Agenda um, und wir versuchen Schritt zu halten. Wenn das keine schönen Probleme sind….

„In Kenya für Deutschland“!
Sehr schöner Beitrag! Ich glaube, ich werde das mal in meiner Gemeinde vorlesen: Mal sehen, ob jemand drauf kommt, von welchem Ort das ist. Ich glaube das könnte „lustig“ werden. Naja, wichtiger ist, dass wir in Deutschland endlich den Weckruf bekommen…!