Zwischen im Indischen Ozean baden (bei 30°C) und einem Schneemann bauen vor der Haustür bei gefühlten zu niedrigen Temperaturen liegen gerade mal 5 Tage und mindestens eine Welt. Nein, wir haben nicht in Kenia Urlaub gemacht, es war eine geplante Dienstreise zum alljährlichen Staffretreat von Mavuno. Nun frage ich mich etwas nervös, was ich den Rest des Jahres mache, wenn der Höhepunkt schon im Januar war…
Jeder von uns dreien verarbeitet dieses kurze Eintauchen in eine andere Welt und das wieder herausgerissen sein anders:
Ferdinand hat bis jetzt noch nicht verarbeitet, dass die Kamele, die am Strand auf Kunden warteten, tatsächlich in den Sand gekackt haben, und erzählt seit über einer Wochen jeden Tag: „Kamel A A. Stinkt!“ Daniel versöhnt sich mit dem deutschen Wetter, in dem er einen Schneemann baut. Und ich koche Mangomarmelade – der klägliche Versuch, Kenias angenehme Seiten irgendwie zu konservieren. Und dann beobachten wir noch einen ungebetenen, kenianischen Gast, den wir unabsichtlich verschleppt haben.Eine Mini-Krappe hat in einer Muschel in der Tupperdose eine 7000 km Reise überlebt und kommt beim Waschen der Muscheln zum Vorschein. Willkommen in Deutschland!
Und das waren die Higlights des Staffretreats:
Unser mitgereistes, deutsches Team:

Ferdinand macht Urlaub, während seine Eltern arbeiten:

Klimawechsel-Bewältigungsversuch: Schneemann bauen

Danke Mavuno. Ich motiviert und gesegnet nach Hause gereist.


