Fast doppelt so viele Gottesdienstbesucher als gewöhnlich, davon Menschen von 5 Kontinenten, eine Band die letzten Woche erst entstand, aber gespielt hat, als würde sie schon Monate gemeinsam Musik machen, coole Deko, eine gute Stimmung, leckeres Essen und dann noch das passende Wetter dazu – das ist die Bilanz von unserem Restart-Gottesdienst am 11.9.
Dabei haben sich viele aus der Gemeinde richtig ins Zeug gelegt:
– kurzfristig haben wir noch 2 Baueinsätze vorher angesetzt, um unsere Kapelle schöner zu machen
– unser kenianischer Chef Kyama brachte noch 2 Männer von Mavuno zur Unterstützung mit, die die Zeit für intensives Gebet nutzten und sich viele Namen aufschrieben, um für die Leute zu beten
– Ole hat extra für den Gottesdienst einen Teil seines Familientreffens sausen lassen und sich am Sonntag 5.00 Uhr in den Zug gesetzt, damit er rechtzeitig für die Gottesdienstmoderation da ist
Das sind nur Auszüge von dem, was am Wochenende hier in Bewegung war.
Auch wir persönlich haben für die Vorbereitungen tolle Unterstützung gehabt:
– So wurde unser Sohn am Samstag von seinen Großeltern in den Berliner Zoo „entführt“, damit seine Eltern noch weiter vorbereiten können.
– 2 Frauen aus der Gemeinde haben für uns und unsere kenianischen Gäste letzte Woche gekocht und das Essen sogar angeliefert. Wenn das mal kein Service ist!
– Wir wissen, dass viele unserer Freunde wie die Weltmeister gebetet haben.
Hier ein paar bildhafte Eindrücke:
Vielen Dank Euch allen. Und: weiter so, denn das war erst der Anfang. Jetzt geht es erst mal richtig los.








