Ihr glaubt, nach gut 5 Monaten Kenia brauchen wir kein Deutsches Essen mehr?
Falsch gedacht. Diese Woche haben wir frischen, d.h. selbst geernteten Pfefferminztee genossen, welcher aus Deutschland im Handgepäck importiert wurde (Fragt nicht, wie lang es gedauert hat, ehe ich meinen Mann überzeugt hatte, dass die Apfelminze und der Thymian mit kommt. – Aber er wusste, dass er keine Chance hatte. 🙂 )
Dazu gab es noch Eisbergsalat (der Ersatz für Blattsalat) mit der guten, alten, ostdeutschen Zitrone-Zucker-Dill-Soße. Auch der Dill wurde in Form von Samen importiert und musste sehr gut gepflegt, z.T. auch beseelsorgt werden. Doch das Resultat konnte sich schmecken lassen.
Komentar von Jane: „Das kannst du jeden Tag machen.“ – Sehe ich auch so.
