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Mehr 2015

Posted by on 9. Januar 2015

Entdeckt habe ich diese Konferenz zufällig. Ich hatte vom Gebetshaus Augsburg gehört, darauf hin mir die Webseite angeschaut und MEHR dabei entdeckt. Gebetskonferenz wurde sie betitelt. Ich war sehr gespannt, wie eine Konferenz rund ums Gebet konzipiert sein würde. Welche und wie viel Leute nehmen sich gleich zu Beginn eines neuen Jahres Zeit und Urlaub – nur fürs Gebet?

Mit zwei Freunden von Mavuno Berlin machte mich auf die lange Reise ins Schwabenland – und wurde beschenkt, überrascht, von Gott berührt und inspiriert.

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Hier ein paar persönliche Eindrücke aus der Konferenz:

Kein Platz
Erstaunt und bewegt bin ich immer noch, dass eine Konferenzhalle mit 4000 Sitzplätzen nicht ausreicht, um alle Interessierten unterzupringen. Hier gibt es buchstäblich einen großen Hunger nach Mehr. Platzmangel macht nix, dann wird sich eben auf dem Boden gesetzt. Beim Lobpreis wird sowieso gestanden.

Große Vielfalt
Ebenfalls erstaunt hat mich die große Vielfalt an unterschiedlichen Menschen. vom Säugling bis zum Rentner waren alle vertreten, auch Jungendliche waren dabei. Katholiken, Protestanten, Freikirchler – alle beteten miteinander Gott an.

Anbetung nonstop
Welche Rolle spielt das Beten an sich auf dieser Konferenz? Drüber reden bzw. etwas hören – ist die eine Seite, das Praktizieren die andere – oft, aber nicht hier. Morgens 8.00 Uhr begann der Tag mit Anbetung und endete um Mitternacht. Wenn nicht in der Konferenzhalle referiert wurde, wurde Gott angebetet. Immer war mindestens ein Musiker, meist jedoch eine Band auf der Bühne, die Gott durch ihre Lieder und singenden Gebeten anbeteten. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Halle ein Ort des Gebetes sein soll und Gespräche anderswo geführt werden können. Eine Zumutung? Nein. Eine Rückbesinnung, worum es wirklich geht: Gott anzubeten und ihm zu begegnen. Und genau an dieser Stelle spürt man das Anliegen und die Aufgabe des Gebetshauses. Und darin liegt die große Stärke der Konferenz und der Unterschied zu anderen christlichen Konferenzen. Gott bleibt im Mittelpunkt, nicht das Reden und der Austausch über Gott. Vielleicht ist das aus der Grund, warum diese Konferenz innerhalb von 8 Jahren von 300 Teilnehmer auf über 4000 gewachsen ist – und das mitten in Deutschland?

Hunger nach einer Berührung von Gott
Wie groß die Sehnsucht nach einer persönlichen Berührung Gottes ist, hat sich auch in folgendem gezeigt: Es wurde von der Bühne bekannt gegeben, dass es ein Gebetsteam von 60 Leute gibt, die jeweils in Zweierteams für persönliche Gebete und Segnungen zur Verfügung stehen. Wer für sich beten lassen möchte, musste vorher jedoch eine der begehrten Wartemarken ziehen – wenn man Glück hatte, bekam man auch eine. Der Ansturm auf dieses Angebot war immens. Alls ex-DDR-Bürger dachte ich, es gäbe Bananen. Aber nein, es gab einfach nur Gebet bzw. die Wartemarken dafür. Ich reihte mich geduldig mit ein und hatte das Glück, eine Marke zu ergattern, damit ich mich später wieder in anstellen konnte, damit für mich gebetet wurde.

In meinen Augen ist diese Konferenz zukunftsweisend, da sie Generationen und Konfessionen in einer Leichtigkeit zusammenbringt, die mich tief beeindruckt. Diese Vielfalt drückte sich auch in den Referenten aus. Ob ein östereichischer katholischer Mönch, der die päpstliche Hochschule in Wien leitet, ein freikirchlicher Uni-Direktor aus Kansas City oder der messianischen Jude, der in Tell Aviv ein Gebetshaus leitet – jeder war von Gott begeistert, was er tut. Das steckt an. Auf der Mehr20015 wurde Einheit des Leibes Christi praktiziert und das hat Gott gesegnet. Für mich ist das ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel.

Wer die Vorträge zu dieser Konferenz nach hören will, was ich nur empfehlen kann, hier sind die Links:

Johannes Hartl: Anfang der Weisheit

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 1)

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 2)

Karl Wallner: Frisch verliebt in Gott

Johannes Hartl: Das duftende Öl

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 1)

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 2)

Allan Hood: Bis jede Nation singt

Avi Mizrchari: Aaronitischer Segen

Johannes Hartl: Der Ruf

Johannes Hartl: Schritte zur Transformation

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