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Männerurlaub

Posted by on 16. September 2014

IMG_3254Manchmal muss man einfach mal raus – so ging es mir Mitte September. Und da ich am Sonntag nicht predigte, lachte mich das Wochenende geradezu an. Da meine zwei Jungs mit von der Partie sein sollten, fiel die Wahl auf die nähere Ostsee anstatt 900km in die Alpen zu fahren. Am Strand sind die beiden (1 und 4 Jahre) ohnehin besser aufgehoben, als am Klettersteig. Ob es zwischendrin nichts gibt? Schon, aber…

Gesagt, getan. Wir entschieden uns für die Soft-Camping-Version und mieteten einen Wohnwagen auf Rügen. Die RegenbogenCamps sind ja bekannt für Qualität und Kinderfreundlichkeit – das wollen wir uns mal aus der Nähe ansehen. Und der Strand in Nonnevitz sieht nicht nur auf den Bildern super aus.

Das Abenteuer begann schon bei der Anreise. Abfahrt: 20 Uhr. Ankunft 0.06 Uhr. Wie versprochen, klebte die Chipkarte zum Eintritt in einem Umschlag an der Türe der Rezeption. Gut! Das Schöne am RegenbogenCamp Nonnevitz: es ist autofrei. Der motorbetrieben fahrbare Untersatz bleibt draußen auf dem Parkplatz. Nur zu An- und Abreise darf er rein. Dumm nur, wenn die Chipkarte um Mitternacht abgelaufen ist und sich die Schranke nicht öffnet. Dann machen wir eben ein Abenteuer draus, die Kids waren mittlerweile sowieso schon wach und würden nicht so bald wieder einschlafen. Also: Gepäck auf die Handkarren, die für solche Zwecke bereit stehen, Kinder obendrauf und auf zum Wohnwagen.

Wie groß der Campingplatz ist, wurde mir bewusst, als ich alle zwei Minuten tauschen musste: Kind 2 runter vom linken Arm, dafür Karren mit links ziehen. Ein anderthalber Kilometer kann sich mit Handkarren auf Sandboden, Kind auf dem Arm und Stirnlampe ganz schön hinziehen. Untermalt wurde die Wanderung zum Wohnwagen hinter den Dünen vom lauter werdenden Meeresrauschen und schnell waren wir uns einig: in der Nacht mussten wir noch zum Strand, keine Frage! Dann noch mal zum Auto, Fahrrad + Anhänger holen. Die Kombination Rad + Anhänger für die Kids ist auf einem Campingplatz mit solchen Entfernungen einfach super. Halb vier waren wir dann im Bett.

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Doch die Abenteuer fingen da erst so richtig an: Laufrad fahren am Strand, nass unter den Regenklamotten bis auf die Haut, Wind lauter als Anschreien, Pfützen tiefer als die Gummistiefel hoch sind, Duschen mit Regenklamotten und Gummistiefel …

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Fazit: Das Rauskommen hat sich gelohnt. Hat uns Männer zusammen geschweißt, um gemeinsame Abenteuer und Geschichten bereichert. Das Camp ist jedenfalls empfehlenswert, insbesondere in der Nachsaison, wo alles ziemlich entspannt und ruhig ablief. Kinder beschäftigen sich auf Campingplatz und am Strand selbst.

 

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