Sehr schöner Beitrag zur Notunterkunft

Am 9. November haben wir gemeinsam mit dem Stadtteilzentrum Steglitz eine Notunterkunft eingerichtet. Hier schreiben sie darüber, wie es jetzt läuft.

Betten sind gemacht - die Gästen dürfen kommen.

Betten sind gemacht – die Gästen dürfen kommen.

Mit 13 Personen konnten wir den ehrenamtlichen Helfern zur Hand gehen, innerhalb von 6 Stunden war es geschafft. Weit nach Mitternacht reisten die ersten Flüchtlinge an. Das waren bewegende Szenen. Schön, dass wir helfen konnten. Jetzt gilt es, den guten Standard der Unterkunft aufrecht zu erhalten. Hier gibt es weitere Informationen.

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Auftanken

Da sind wir wieder – zu unserem jährlichen Staff Retreat (Mitarbeiterklausur), unter der Sonne Kenias, dem deutschen Nieselregen-Winter entflohen. Wir sind nun schon das 7. Mal dabei und gehören zu den alten Hasen. Man könnte meinen, es wäre immer das selbe. Input – Begegnung – Spaß und viel Essen. Gewöhnlich sage ich mit einem verschmitzten Lächeln, dass ich nur wegen den Mangos, dem Mangosaft und der Sonne herkomme. Das versteht man nur, wenn man Winter in Deutschland kennt und auch die Mangos vom Aldi. Warum sind mir diese drei Tage einmal im Jahr so wichtig:

* Ich höre und erlebe was in der Mavuno-Familie passiert. Mittlerweile sind aus 11 Nationen Menschen hier, so weit schaue ich gewöhnlich nicht über den Tellerrand. Mavuno ist nicht nur in Kenia, Mavuno-Gemeinden gibt es in Kampala, Kigali, Lusaka, Blantyre. Und wahrscheinlich auch bald in irgendwo in Burundi und Äthiopien. Ja, es lohnt sich tatsächlich eine Afrika-Landkarte zu kaufen. ;-)

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* Ich werde auf eine Weise ermutigt, die ich in Deutschland bisher wenig erfahren habe. Dieser Moment, wo wir als Berliner Pastoren von unseren glücklichen Momenten und unseren Herausforderungen erzählen und dann sich unsere anderen Gemeindegründer-Kollegen um uns herum stellen und den Himmel bestürmen, dass Gott sich selbst in Berlin zeigt. Mir treibt es die Tränen in die Augen (diesmal nicht vom herumfliegenden Staub), wenn Linda und Njoroge den Himmel auf die Erde herab beten. Und ich verliere einen Moment später noch mal meine Fassung, als Kevin die Mavuno-Familie auffordert, eine “Saat” in Berlin zu pflanzen indem sie spontan, Geld sammeln, als Startkapital, damit wir unser Gemeinde-Nachbargrundstück kaufen können.

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* Ich bekomme den Focus wieder in den Blick – wozu wir tun, was wir tun. Klar, die Vision hat sich nicht geändert, aber der Alltag, die vielen Details, die großen und kleinen Herausforderungen machen müde. Hier – mit ca. 6000 km Abstand kann man das große Ziel wieder besser sehen.

* Gott reden hören. Gott gemeinsam erleben. Die Tage sind straff durchgeplant, es wird wenig dem Zufall überlassen – doch wenn Gott eincheckt, dann überlassen wir ihm die Kontrolle – und die Zeitplanung. Ich liebe diese Kombination, planen – und Gott trotzdem wirken lassen. Die Teepause am Vormittag fällt aus, weil wir gerade spüren, wie Gott uns etwas deutlich macht. Stattdessen sinken wir auf die Knie, bekennen Gott unsere Sünden, persönlich und als Gruppe.

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* Ich treffe furchtlose Gotteskinder. Z.B. Christine. Ihre jüngste Tochter ist gerade zwei Monate alt. Vor wenigen Tagen ist sie erst nach Kenia umgezogen mit ihrer Familie. Noch kennt sie niemanden und sie fühlt sich etwas unsicher. Wie wird das nächste Jahr für sie, ihren Mann und ihre zwei anderen Kinder werden? Auf ein besseres Leben hofft sie hier in Kenia nicht. In Uganda ging es ihr gut. Richtig gut. Finanziell gut abgesichert, tolle Jobs, tolles Haus. Und jetzt? Nun lebt sie von dem, was Freunde ihr spenden, damit sie als Praktikantin mit ihrem Mann in Mavuno lernen und Arbeiten kann. Sie ist nicht die einzige, die so furchtlos ist. Florence mit Frau und zwei kleinen Töchtern kam von Burindi hierher. Er hat seinen Job bei der UN an den Nagel gehängt, um in Mavuno zu lernen.

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*Überrascht werden. Wir ahnten es schon, als wir sein Namensschild am Eingang auf der Tisch liegen sahen. Doch als wir ihn dann abends 23.00 Uhr im Hotel leibhaftig sahen, waren wir doch etwas perplex. Nach 30 Stunden Flugreise stand Boogy vor uns. Von Kalifornien bis nach Kenia ist er gekommen, um das zu erleben, wovon wir ihm immer wieder die Ohren voll geschwärmt haben.

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Mehr 2015

Entdeckt habe ich diese Konferenz zufällig. Ich hatte vom Gebetshaus Augsburg gehört, darauf hin mir die Webseite angeschaut und MEHR dabei entdeckt. Gebetskonferenz wurde sie betitelt. Ich war sehr gespannt, wie eine Konferenz rund ums Gebet konzipiert sein würde. Welche und wie viel Leute nehmen sich gleich zu Beginn eines neuen Jahres Zeit und Urlaub – nur fürs Gebet?

Mit zwei Freunden von Mavuno Berlin machte mich auf die lange Reise ins Schwabenland – und wurde beschenkt, überrascht, von Gott berührt und inspiriert.

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Hier ein paar persönliche Eindrücke aus der Konferenz:

Kein Platz
Erstaunt und bewegt bin ich immer noch, dass eine Konferenzhalle mit 4000 Sitzplätzen nicht ausreicht, um alle Interessierten unterzupringen. Hier gibt es buchstäblich einen großen Hunger nach Mehr. Platzmangel macht nix, dann wird sich eben auf dem Boden gesetzt. Beim Lobpreis wird sowieso gestanden.

Große Vielfalt
Ebenfalls erstaunt hat mich die große Vielfalt an unterschiedlichen Menschen. vom Säugling bis zum Rentner waren alle vertreten, auch Jungendliche waren dabei. Katholiken, Protestanten, Freikirchler – alle beteten miteinander Gott an.

Anbetung nonstop
Welche Rolle spielt das Beten an sich auf dieser Konferenz? Drüber reden bzw. etwas hören – ist die eine Seite, das Praktizieren die andere – oft, aber nicht hier. Morgens 8.00 Uhr begann der Tag mit Anbetung und endete um Mitternacht. Wenn nicht in der Konferenzhalle referiert wurde, wurde Gott angebetet. Immer war mindestens ein Musiker, meist jedoch eine Band auf der Bühne, die Gott durch ihre Lieder und singenden Gebeten anbeteten. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Halle ein Ort des Gebetes sein soll und Gespräche anderswo geführt werden können. Eine Zumutung? Nein. Eine Rückbesinnung, worum es wirklich geht: Gott anzubeten und ihm zu begegnen. Und genau an dieser Stelle spürt man das Anliegen und die Aufgabe des Gebetshauses. Und darin liegt die große Stärke der Konferenz und der Unterschied zu anderen christlichen Konferenzen. Gott bleibt im Mittelpunkt, nicht das Reden und der Austausch über Gott. Vielleicht ist das aus der Grund, warum diese Konferenz innerhalb von 8 Jahren von 300 Teilnehmer auf über 4000 gewachsen ist – und das mitten in Deutschland?

Hunger nach einer Berührung von Gott
Wie groß die Sehnsucht nach einer persönlichen Berührung Gottes ist, hat sich auch in folgendem gezeigt: Es wurde von der Bühne bekannt gegeben, dass es ein Gebetsteam von 60 Leute gibt, die jeweils in Zweierteams für persönliche Gebete und Segnungen zur Verfügung stehen. Wer für sich beten lassen möchte, musste vorher jedoch eine der begehrten Wartemarken ziehen – wenn man Glück hatte, bekam man auch eine. Der Ansturm auf dieses Angebot war immens. Alls ex-DDR-Bürger dachte ich, es gäbe Bananen. Aber nein, es gab einfach nur Gebet bzw. die Wartemarken dafür. Ich reihte mich geduldig mit ein und hatte das Glück, eine Marke zu ergattern, damit ich mich später wieder in anstellen konnte, damit für mich gebetet wurde.

In meinen Augen ist diese Konferenz zukunftsweisend, da sie Generationen und Konfessionen in einer Leichtigkeit zusammenbringt, die mich tief beeindruckt. Diese Vielfalt drückte sich auch in den Referenten aus. Ob ein östereichischer katholischer Mönch, der die päpstliche Hochschule in Wien leitet, ein freikirchlicher Uni-Direktor aus Kansas City oder der messianischen Jude, der in Tell Aviv ein Gebetshaus leitet – jeder war von Gott begeistert, was er tut. Das steckt an. Auf der Mehr20015 wurde Einheit des Leibes Christi praktiziert und das hat Gott gesegnet. Für mich ist das ein kleiner Vorgeschmack auf den Himmel.

Wer die Vorträge zu dieser Konferenz nach hören will, was ich nur empfehlen kann, hier sind die Links:

Johannes Hartl: Anfang der Weisheit

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 1)

Johannes Hartl: Mit offenen Händen (Teil 2)

Karl Wallner: Frisch verliebt in Gott

Johannes Hartl: Das duftende Öl

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 1)

Johannes Hartl: Der Masterplan (Teil 2)

Allan Hood: Bis jede Nation singt

Avi Mizrchari: Aaronitischer Segen

Johannes Hartl: Der Ruf

Johannes Hartl: Schritte zur Transformation

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Danke sagen

Diese Woche haben wir die Ehre uns bei den Leitern und Mitarbeitern von Mavuno Berlin zu bedanken. Mavuno lebt vom Engagement dieser tollen Leute!

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Rohbau steht

Um mehr Raum zu schaffen, vergrößern wir die Nebenräume der Kapelle. Diese Woche war entscheidend. Fa. Rosenkranz aus dem Westerwald war damit beauftragt, den Rohbau in Holzständerbauweise zu stellen. Jeden Tag waren zahlreiche ehrenamtliche Helfer mit auf der Baustelle, insgesamt 30 Leute! Toller Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: der Rohbau steht. Jetzt geht es mit den Installationen (Elektro, Sanitär…) weiter.

2 Wochen waren für den Rohbau geplant, nach nur 1 Woche war er erledigt! Es geht doch – in Berlin!

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KircheNeu

O_MuriuNach etlichen Vorgesprächen ist es erstmals gelungen, dass sich verschiedene Netzwerke rund um Gemeindegründung und -erneuerung zu einem Konsultationstag in Niederhöchstadt getroffen haben. Es freut uns, dass Oscar Muriu als Hauptredner gewonnen werden konnte. Durch seine zahlreichen viele Besuche und unsere enge Partnerschaft hat er einen guten Einblick über Gemeindearbeit in Deutschland und kann aus einer einzigartigen Perspektive prophetisch sprechen.

In seinem Vortrag beschrieb er 5 Bilder über die Gemeinde in Deutschland. Er stieß auf großes Echo und regte in bewährte Manier zum Nachdenken und Um-Handeln an. Über einige davon sind wir mit ihm schon länger im Gespräch, und uns freut, dass sie auf eine breitere Basis gestellt werden.

Hier die 5 Bilder 

  1. Junger Mann – Simson ohne Haare
  2. Winterlandschaft
  3. Drohende Wolke voll Kampf
  4. Stolzer Ingenieur
  5. Kleines Mädchen

Reinhold Scharnowski hat sie hier gut wiedergegeben. 

Den Vortrag gibt es hier als mp3.

 

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Familienausflug & Leadership lessons

Wir freuen uns über ein paar Tage Urlaub bei wunderschönem Herbstwetter. Den ersten verbrachten wir mit Kind & Kegel (Großeltern) in einem Ausflugsziel, das wir immer wieder gern ansteuern: dem Spargelhof Klaistow. Nicht nur weil momentan größte Kürbis der Welt dort ausgestellt wird (951kg) ist der Hof eine Reise wert. Gerne laufe ich dort mit offenen Augen herum und beobachte, was ich (auch für Gemeindearbeit) lernen kann. Hier ein paar Beobachtungen und Lektionen vom aktuellen Ausflug:

  • Aus dem Nichts: der Spargelhof ist quasi auf der grünen Wiese entstanden. Bis auf Spargel- oder Erdbeerfelder gab es dort vorher nichts. Was die Familien Buschmann & Winkelmann in 24 Jahren auf die Beine gestellt haben, ist beeindruckend:
  • Innovativ: aus jeder kleinen Veränderung in der Natur wird eine Event gemacht, uns so für Besucher ein neuer Grund kreiert, vorbei zu schauen: Spargelzeit, Erdbeerernte, Heidelbeerernte, Maislabyrinth, Kürbis-Olympiade, Strohfestival im Spätherbst
  • Dauerhaft: neben Events gibt es eine wachsende Zahl permanenter Attraktionen: Kletterwald, Naturwildgehege, DekoScheune, Spielplatz, Hofladen…
  • Marketing & Branding: das Ganze wird sehr gut aufbereitet und perfekt inszeniert, Flyer sind durch die Markenfarben blau/gelb sofort wieder zu erkennen, sie liegen überall bereit, alle Mitarbeiter sind gebrandet, der Hof ist super beschildert (direkt von der Autobahn weg), jede kleinste Lücke im Kalender wird mit neuen Attraktionen erschlossen, UND werden immer wieder neue Gründe für einen Besuch geschaffen (siehe Events & wachsende Attraktionen)
  • Massentauglich: 5.000 Besucher am Wochenende? Anscheinend kein Problem. Breite Wege, gr0ße Außenflächen, genügen Toiletten, modular erweiterbare Gastronomieflächen, Parkplätze (Autos, Busse, Zweiräder…)
  • Bühne für andere: Hofladen, Räucherei, Marktände bieten eine Bühne für die Produkte und das Können anderer. So finden Imker, Brauer und Bio-Bauern neue, zahlreiche Abnehmer.
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Warum ich den 3.10. feiere

Deutschland hat Geburtstag – so erklärte ich es gestern unserem Vierjährigen, nach dem wir besprochen hatten, dass er nicht zur Kita geht und es ein besonderer Tag sei. Seine Reaktion: Bekommen wir da alle Geschenke?” – Wie ich diese Kinderlogik liebe!

Und dann habe ich ihm erklärt, dass wir schon ganz viele Geschenke bekommen haben, weil aus zwei Länder eines geworden ist, und die Mauer, die mitten durchs Land und unsere Stadt ging, weg ist. Aber eigentlich sind die Auswirkungen der Wiedervereinigung für uns viel persönlicher:

Früher war es für mich als Kind ein absolutes Highlight, Pakete aus Westberlin zu bekommen – jetzt wohne ich selbst da, und nur 700m von der ehem. Grenze entfernt. Bevor wir unser wunderschönes Haus gefunden haben, wohnten wir direkt am Grenzstreifen im “Osten”.

Ohne die Wiedervereinigung wäre unser gesamtes Leben komplett anders verlaufen. Kein Studium an der BTA in Wiedenest, wir hätten nie Oscar getroffen, der uns nach Kenia “geholt” hat, und es gäbe sicher kein Mavuno Berlin mit unseren vielen “gemischten” Ehen.

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Rooted 2.0

Rooted LogoDiese Woche ist es soweit: Rooted wächst über unsere Gemeinde hinaus. Die SMD an der Uni Potsdam startet nach Semesterbeginn Ende Oktober mit Rooted.
Zwei Studentinnen nahmen im Frühjahr bei uns am Kurs teil und wollen ihn gern an ihre Uni bringen. Da unterstützen wir sie doch gern!

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Männer allein zu Haus

In unserer Kenia-Zeit haben wir bei Mavuno eine Praxis kennen gelernt, die wir gern auch in Berlin umsetzen: Personal Retreat. Dreimal pro Jahr ziehen sich Pastoren, Pastoral Trainees und Praktikanten für eine persönliche Stille-Zeit zurück, meistens Mittwoch Mittag bis Freitag Mittag. Für zwei Tage geht man z.B. in ein Kloster, um zur Ruhe zu kommen und auf Gott zu hören – was in Hektik und Speed des Alltags überlebenswichtig ist. Als Pastoren können wir es uns nicht leiten, keine Stille vor Gott zu verbringen – insbesondere ausgedehnte Zeiten.

Diesmal war Nancy dran. Von Mittwoch bis Freitag verbrachte sie ihr Personal Retreat in der Malche. Jetzt, wo unsere zweiter Sohn ohne Mama kann, konnte Nancy endlich nach 4 Jahren zum ersten Retreat seit 4 Jahren aufbrechen. Nach unserem Männerurlaub für uns Männer kein Problem – nur etwas anstrengender als sonst. Die beiden Jungs haben super mitgemacht, kaum nach der Mama gefragt – und Spaß hatten wir obendrein.

Übrigens. In den folgenden Häusern im Berliner Umland haben wir super Retreat-Erfahrungen gemacht:

Missionshaus Malche, Bad Freienwalde

Kloster Alexanderdorf

Uns ist wichtig, dass die Gastgeber ein gutes Verständnis, bestenfalls sogar eine Tradition in Stille-Tagen haben. Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Häusern. Welche kennst du (deutschlandweit)?

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